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Der Puch-Motor

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Funktionsweise des Puchmotors

Puch 500N - 1933

Puch 500 N -Baujahr 1933

Weltrekord Versuch 1946/47

In den Jahren 1946/47 entstanden im Versuch drei vermeintlich identische Sportmotoren

 


 

 

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Hier möchten wir euch ein wenig Hilfestellung beim Restaurieren von euren Maschinen geben.

Einige Vorschläge und Bauanleitungen, die sich auf jede nur denkbare Maschine übertragen lassen.
Der Alex hat sich die Mühe gemacht seinem Vater bei der Restaurierung einer
Puch 125 SL über die Schulter zu schauen und das im Bild und Wort festgehalten.
 


Dieser Bildband ist meinem Vater "August Linortner"  gewidmet,
der sich mit dieser Arbeit einen Lebenstraum erfüllt hat.

Text & Foto: Alex Linortner


Es gibt zwei Möglichkeiten ein Motorrad zu restaurieren, nehmen wir mal in unserem Fall mal eine
Puch 125 SL her.
Mein Vater wird heuer, nach über 50 Jahren, wo er sich eine SL neu gekauft hat, sich den Traum erfüllen, sich wieder eine 125er SL von Grund auf neu zu Restaurieren!


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Beim nebenstehenden Bild sieht man "August Linortner"
am Anfang der Restaurierung mit den Rohteilen.
Und hat sich dafür entschieden die billigere Variante zu wählen, nämlich
alle Teile auf Teilemärkten oder von Freunden zu besorgen, das ist zwar
Billiger, aber dafür hat man um einiges mehr an Arbeit als wenn man die
einfachere aber teuere Variante wählt, und alles beim Händler neu kauft!

 


Über das möchte ich hier ein wenig Berichten,
und auch anderen die nicht so erfahren sind, ein wenig  Einblick zu geben
wie so was im Groben funktioniert, und das man das auch mit Teilen schaffen kann
die andere weg schmeißen.
Rechts seht Ihr einige Teile unbearbeitet, wie Rahmen, Motor (schon komplett),
Tank, Auspuff, Bremsnarbe und Kleinteile.

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Natürlich sind ein paar Löcher mehr im Rahmen, diverse Teile sind ein wenig rostig, Dellen im Tank,usw...
 

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Schritt eins ist es mal alles zu Reinigen, anschließend Teile wie Rahmen,
Tank, Kotflügel, usw. aus zu Beulen und Löcher, die zu viel sind zu kitten,
wenn der Tank eventuell undicht ist, dicht zu machen, wobei man das besser einem Profi überlässt.

Schritt
zwei währe es dann Teile wie Rahmen usw. Sand strahlen lassen,
anschließend zu grundieren, Lackieren, und mit Chlorlack zu vollenden,
natürlich kann, man an sich das auch ersparen bzw. wenn man nicht so
Routiniert ist das auch einem Profi überlassen, aber wenn man es gut kann,
erkennt man fast keinen unterschied, wenn man's selber macht!!

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Nach einigen vielen Stunden in der Werkstatt und viel Schweiß ist jetzt mal alles lackiert und schön langsam kommt schon ein Motorrad zum Vorschein! Doch es hat sich ausgezahlt, wir konnten alle Teile verwenden, und es passt alles, also hier Mal wieder ein paar Bilder und ein Einblick wie es weitergeht!   (Bild 15, 16 u. 17) nach Abschleifen der Teil folgt eben das Sandstrahlen, wie hier zu sehen beim Kotflügel, am Bild auch zu sehen wie hier ein Kleines Loch und ein paar teilen, hier ist es notwendig alles auszukitten, anschließend glatt schleifen, Grundieren und Lackieren, wie schon bei den anderen Teilen. Original sind ebenfalls die Felgen Rot lackiert, und liniert, aber wenn's schön werden soll, überlässt man das lieber den Profis und wie gehört sie Liniert? Außen eine 1mm goldene Linie und innen eine 2-mm-Weiße Linie!!


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Auch was heikles und nicht so einfach für Unerfahrene, das einkabeln, also den Strom ins Motorrad bringen !Wenn jemand zu dem Thema fragen hat, bitte im Forum oder per Mail fragen!! Original Naben, vorne und hinten waren die Bremstrommel unlackiert, es gibt Leute, die so was gerne Grau Lackieren, ist, aber nicht so schön und vor allem nicht Original, und wenn wir schon beim Thema Original sind! (14 , 18) es gibt zwar jetzt schon fast alle Teile für gängige Puch's zu kaufen, aber wenn man ein Motorrad zu 60% mit so was aufbauen will, kann man das schon, aber es ist einfach nicht dasselbe, denn so hat Das Ding zwei Rädern eigentlich nicht wirklich das Pickel am Tank mit der Inschrift "Puch" verdient, wenn die Hälfte Teile aus Tschechien oder so kommen! Natürlich lässt es sich bei Kleinigkeiten nicht vermeiden, aber es ist nicht dasselbe, wenn zum Beispiel in unserem Fall eine SL als Original dasteht und nicht als Nachbau!
Denn Original Teil für solche Motorräder scheinen wie ich gerade beim letzten Teilemarkt gesehen habe nie auszugehen!!

 

Weiter geht es hier zu den Kapiteln: Restauration Teil 3 Kleinteilarbeiten
Restauration Teil 4 Die Vergaser
Restauration Teil 5 Zylinder
Restauration Teil 6 Die "Vergaserwippe"
Restauration Teil 7 Was noch so dazu gehört
Restauration Teil 8 Jetzt ist sie fertig
 

 

 

letzte Aktualisierung: 14.03.2009 -S.(29)-

 

 

 

 

 
 
 

 
 

 

Die Titel - Story in Bildern und Begleittexten.

Aus einem Haufen Schrott soll sich was entwickeln!

Der Werdegang einer erfolgreichen Arbeit

 

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